Starker Mittelstand, starke Heimat

MdL Franc Dierl zu Besuch bei der Bayreuther Bauunternehmung MARKGRAF

12.08.2026 | Franc Dierl, MdL | Bayreuth
Wirtschaft trifft Politik: MdL Franc Dierl (l.) diskutiert mit den Geschäftsführern Alexander Holzmüller (r. vorne) und Alexander Kopp (r. hinten) über Chancen und Herausforderungen eines der leistungsstärksten Bauunternehmen Deutschlands.
Wirtschaft trifft Politik: MdL Franc Dierl (l.) diskutiert mit den Geschäftsführern Alexander Holzmüller (r. vorne) und Alexander Kopp (r. hinten) über Chancen und Herausforderungen eines der leistungsstärksten Bauunternehmen Deutschlands.

Den Bayreuther Landtagsabgeordneten Franc Dierl hat es zum Hauptverwaltungssitz der W. MARKGRAF GmbH & Co KG in Bayreuth geführt. Für ihn ein wichtiger Termin, um sich ein persönliches Bild von der Lage eines der bedeutendsten Unternehmen in seinem Stimmkreis zu machen. Zum Gespräch empfingen ihn Alexander Holzmüller, Geschäftsführer Hochbau, und Alexander Kopp, Geschäftsführer Tiefbau.

MARKGRAF zählt zu den leistungsstärksten Mittelständlern der deutschen Bauindustrie. Das stiftungsgetragene Unternehmen beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 450 Millionen Euro. Für Dierl verkörpert MARKGRAF dabei genau das, was einen gesunden Wirtschaftsstandort ausmacht: Seit über 90 Jahren stehen Innovation, Partnerschaftlichkeit und Verantwortungsbewusstsein im Mittelpunkt – Werte, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in der gelebten Unternehmenskultur spürbar sind. Als stiftungsgetragenes Unternehmen denkt und handelt MARKGRAF langfristig: wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gehören hier untrennbar zusammen. 

„Es war ein produktiver Austausch. Zu hören, wo die Herausforderungen liegen und wie die wirtschaftliche Lage wahrgenommen wird, ist für meine politische Arbeit unverzichtbar“, betonte Dierl nach dem Besuch. 

Besonders bewegt haben Dierl die Herausforderungen, mit denen das Unternehmen tagtäglich konfrontiert ist: die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden, die zunehmende Bürokratisierung – etwa in den Bereichen Nachhaltigkeit und Zertifizierung – sowie die KI-Transformation. Wie lassen sich neue Technologien sinnvoll in Prozesse und Abläufe integrieren? Und welche Qualifikationen braucht es dafür in der Belegschaft von morgen? Innovationen wie der Einsatz von Carbonbeton zeigen dabei exemplarisch, wie MARKGRAF Umwelt und Technologie konsequent zusammendenkt; ein Ansatz, den Dierl als Mitglied des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz ausdrücklich begrüßt. 

Für ihn ist klar: „Die politischen Rahmenbedingungen müssen passen, damit solche Unternehmen weiterhin erfolgreich am Markt agieren können. Wir müssen unsere heimische Wirtschaft stärken, statt sie mit immer mehr Bürokratie auszubremsen. Denn starke Unternehmen bedeuten sichere Arbeitsplätze, Wertschöpfung vor Ort und eine starke Zukunft für Oberfranken.“

Wertvoll zusammenarbeiten – nicht nur als Unternehmensleitsatz: MdL Franc Dierl mit Geschäftsführer Hochbau Alexander Holzmüller (l.) und Geschäftsführer Tiefbau Alexander Kopp (r.) beim Besuch am MARKGRAF-Hauptverwaltungssitz in Bayreuth.