Zur Halbzeit der Legislaturperiode zieht der CSU-Landtagsabgeordnete Franc Dierl eine klare Bilanz: Bayern steht für Freiheit, Stabilität und Zukunftschancen. Die CSU-Fraktion ist dabei der Taktgeber der Regierungsarbeit und sorgt mit konkreten Entscheidungen dafür, dass der Freistaat modern, leistungsfähig und zugleich tief in seiner Heimat verwurzelt bleibt.
„Unser Anspruch ist klar: Wir wollen ein Bayern, das menschlich, freiheitlich und weltoffen ist und gleichzeitig Verlässlichkeit, Sicherheit und Heimat bietet. Genau daran arbeiten wir mit Nachdruck“, betont Franc Dierl.
Die CSU-Fraktion hat in der ersten Hälfte der Legislatur zentrale Vorhaben umgesetzt: das neue Ladenschlussgesetz, der Wassercent, die Reform des Jagdgesetzes sowie mehrere Modernisierungsgesetze, die Verfahren beschleunigen und Bürokratie abbauen. Der weitere Abbau von Bürokratie bleibt ein zentraler Schwerpunkt, wobei Doppelstrukturen abgebaut, Zuständigkeiten überprüft, Verfahren beschleunigt werden sollen. „Wir haben geliefert und wir werden weiter liefern. Die Menschen müssen ganz konkret spüren, dass der Staat einfacher, schneller und serviceorientierter wird. Genau daran arbeiten wir, mit einem klaren Ziel: weniger Bürokratie, mehr Effizienz und mehr Freiraum für Bürger, Kommunen und Unternehmen“, sagt Dierl.
Familien profitieren von gezielten Investitionen in Betreuung und Bildung. Für Grundschulkinder sind verbesserte Förderkonditionen für den Ausbau von insgesamt 130.000 Betreuungsplätzen beschlossen, Barrierefreiheit wird konsequent weiterentwickelt. Im Bildungsbereich kommen zum Schuljahr 2027/2028 1.900 zusätzliche Stellen hinzu, darunter 1.500 Lehrerstellen und 400 Stellen für pädagogische Unterstützungskräfte. Die schrittweise Anhebung der Besoldung für Grund- und Mittelschullehrkräfte auf A 13 läuft bereits. Mit der Verfassungsviertelstunde und dem verankerten Gedenkstättenbesuch stärkt Bayern zudem Wertebildung, Demokratieverständnis und historisches Bewusstsein. „Unsere Schulen sollen junge Menschen nicht nur ausbilden, sondern stark fürs Leben machen. Leistung, Werteorientierung und Chancengerechtigkeit gehören für uns zusammen“, so der Abgeordnete.
In Gesundheit und Pflege setzt Bayern klare Prioritäten. Mit der Krankenhausmilliarde wurden bereits 900 Millionen Euro im aktuellen Doppelhaushalt erreicht. Landarztprämie, Landarztquote und Stipendienprogramme stärken die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Seit Beginn des Förderprogramms PflegeSoNah wurden rund 410 Millionen Euro investiert, um über 8.880 Pflegeplätze zu modernisieren oder neu zu schaffen – ergänzt durch Investitionen in Hospizarbeit, Palliativversorgung und den Bürokratieabbau in der ambulanten Pflege. Hierzu sagt Dierl ganz klar: „Gerade im ländlichen Raum zeigt sich, wie wichtig eine verlässliche Gesundheitsversorgung und wohnortnahe Pflegeangebote sind. Unser Ziel sind gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen Bayerns.“
Die Kommunen bleiben das Rückgrat des Landes. Mit einem kommunalen Finanzausgleich auf Rekordniveau von 12,8 Milliarden Euro sowie zusätzlichen Investitionsmitteln aus dem Sondervermögen schafft der Freistaat Planungssicherheit und Handlungsspielräume vor Ort. Sport, Kultur und Ehrenamt werden durch verlässliche Rahmenbedingungen gestärkt: Das Bayerische Sportgesetz fördert Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport, die Vereinspauschale wurde dauerhaft erhöht. In Kunst und Kultur sorgen Investitionen und gesetzliche Modernisierungen dafür, dass kulturelle Identität bewahrt und praxistauglich weiterentwickelt wird.
Bayern bleibt wirtschaftliches Kraftzentrum. Die kostenlose Meisterausbildung, der Ausbau der Start-up-Förderung und Investitionen in Zukunftstechnologien setzen wichtige Impulse. Die Hightech Agenda Bayern hat bereits 1.000 Professuren, 2.500 Stellen, 13.000 Studienplätze und 20 Forschungszentren ermöglicht. Beim Wohnen wurden die Wohnraumförderung mit 1 Milliarde Euro verstetigt, das Baurecht entschlackt und der Wohnungsbau effizienter aufgestellt. „Wir wollen, dass Bayern auch in Zukunft Spitzenstandort für Mittelstand, Handwerk, Industrie, Wissenschaft und Innovation bleibt. Wohlstand kommt nicht von allein, er braucht kluge politische Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen", sagt der Abgeordnete.
Sicherheit und geordnete Migration bleiben Kernaufgaben des Staates. Bayern investiert weiter in Polizei, Grenzpolizei, Justiz und Bevölkerungsschutz, vor allem mit neuen Drohnenschutzbefugnissen, zusätzlichen Stellen, modernen Analyseinstrumenten und ausgebauten Cyberkompetenzen. In der Migrationspolitik steht der Freistaat für den Dreiklang aus Humanität, Ordnung und Begrenzung: Bezahlkarte, rückläufige Asylzugänge und verbindliche Sprachtests vor der Einschulung stehen für einen klaren, geordneten Kurs.
Beim Ausbau erneuerbarer Energien, beim Klimaschutz, beim Hochwasserschutz und bei der Mobilität setzt Bayern wichtige Impulse. Bei Photovoltaik, Wasserkraft und Biomasse ist der Freistaat bundesweit führend. Die Novelle des Bayerischen Wassergesetzes stärkt Hochwasserschutz und Grundwasserschutz. Investiert wird zudem in Staatsstraßen, Schiene, Barrierefreiheit an Bahnhöfen und klimafreundliche Busse.
Für die zweite Hälfte der Legislaturperiode formuliert Franc Dierl einen klaren Anspruch: „Unser Ziel ist es, Wohlstand und Zukunftsfähigkeit zu sichern und Perspektiven zu schaffen, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder beste Chancen auf ein gutes Leben in Bayern haben. Bayern soll stark, modern, sicher und lebenswert bleiben: freiheitlich, menschlich, weltoffen und heimatverbunden."
Bayreuth, 30.07.2026
Ansprechpartnerin:
Kristina Jobst
Büroleiterin
Franc Dierl, MdL
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